Matthias Quast
Kulturreisen + Fortbildungsveranstaltungen | Matthias Quast
Biografie

1956–1975 Geboren und aufgewachsen in Heidelberg

1975–1981 Studium der Kunstgeschichte, der Italianistik und des Städtebaus an den Universitäten von München, Bonn und Paris

1981–1988 Forschungsaufenthalt in Rom zur Anfertigung einer Dissertation über einen Villenkomplex des späten 16. Jahrhunderts und seinen städtebaulichen Kontext (Die Villa Montalto in Rom. Entstehung und Gestalt im Cinquecento, München: tuduv, 1991). Promotion zum Dr. phil. in Kunstgeschichte an der Universität Bonn

1988–1993 Stipendiat am Kunsthistorischen Institut in Florenz. Seither Mitarbeit am Institutsprojekt »Die Kirchen von Siena«

1990–1997 Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilians-Universität München

1993–1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunsthistorischen Institut der Universität Heidelberg

1999–2002 Stipendiat und Wissenschaftlicher Assistent der Bibliotheca Hertziana (Max Planck-Institut für Kunstgeschichte) in Rom

2002 Vertretung der Professur für Baugeschichte am Fachbereich Architektur der Fachhochschule Frankfurt am Main

seit 2003 selbständig.
Assoziiert mit dem Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max Planck-Institut; www.khi.fi.it)

2004–2006 Aufbau einer bauhistorischen Datenbank der Fassaden Sienas (Siena: banca dati delle facciate del centro storico; db.biblhertz.it/siena/siena.xql), finanziert von der Fondazione Monte dei Paschi di Siena und der Stadt Siena

seit 2006 Aufbau des Kulturprojekts amphitheatrum. Lehrbeauftragter der Hochschule Augsburg und weiterer Hochschulen und Universitäten

2008 Ernennung zum Accademico Spoletino. Gründung des gemeinnützigen Vereins amphitheatrum in Spoleto (L’Associazione)

Home | Impressum